Um die Leser von der Qualität zu überzeugen, wird die erste Band der in den 80er Jahren erfolgreich erschienen Science Fiction Serie „Söhne der Erde” zum kostenlosen Download angeboten. Ausserdem gibt es noch noch zu gewinnen: Unter allen Abonnenten des Gratis-Newsletters wird ein Palm M515 Organizer mit 10 eBooks verlost. ots Originaltext: readersplanet GmbH Internet: www.newsaktuell.ch Während der Hohenstaufen-Zeit ermöglichten deutsche Fürsten eine erfolgreiche, friedliche Ostsiedlung von Unbewohnten oder dünn bewohnten Ländern durch Westslawen. Deutschsprachige Bauern, Händler und Handwerker aus dem westlichen Teil des Kaiserreichs, Christen und Juden, zogen in diese Gebiete. Die allmähliche Germanisierung dieser Länder war ein komplexes Phänomen, das nicht in den voreingenommenen Begriffen des Nationalismus des 19. Jahrhunderts interpretiert werden sollte. Die ostwärts besiedlung erweiterte den Einfluss des Reiches auf Pommern und Schlesien, ebenso wie die Verheiratung der lokalen, noch meist slawischen Herrscher mit deutschen Ehegatten. Die Deutschen Ritter wurden 1226 von Herzog Konrad von Masovia nach Preußen eingeladen, um die Preußen zu christianisieren. Der Klosterstaat des Deutschen Ordens und sein späterer deutscher Nachfolgestaat Preußen waren nie Teil des Heiligen Römischen Reiches.

Friedrichs Politik richtete sich in erster Linie gegen Italien, wo er mit den immer wohlhabenderen und freischaffenden Städten des Nordens, insbesondere Mailand, kollidierte. Er verwickelte sich auch in einen weiteren Konflikt mit dem Papsttum, indem er einen Von einer Minderheit gewählten Kandidaten gegen Papst Alexander III. (1159–81) unterstützte. Friedrich unterstützte eine Reihe von Antipädonanten, bevor er schließlich 1177 Frieden mit Alexander machte. In Deutschland hatte der Kaiser Heinrich den Löwen wiederholt vor Klagen rivalisierender Fürsten oder Städte (insbesondere in München und Lübeck) geschützt. Heinrich unterstützte Friedrichs Politik nur glanzlos, und in einer kritischen Situation während der italienischen Kriege lehnte Heinrich das Plädoyer des Kaisers für militärische Unterstützung ab. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland eröffnete ein verbitterter Friedrich ein Verfahren gegen den Herzog, was zu einem öffentlichen Verbot und der Beschlagnahme aller seiner Territorien führte. 1190 nahm Friedrich am Dritten Kreuzzug teil und starb im armenischen Königreich Kilikien. [55] Neben Konflikten zwischen seinen spanischen und deutschen Erbungen wären Religionskonflikte eine weitere Spannungsquelle während der Regierungszeit Karls V.